Reportagen, Dies & Das

Die wilden Pferde in Bosnien

Alle Fotos von Rosi Reinhold / www.frau-k.com
Alle Fotos von Rosi Reinhold / www.frau-k.com

Ein toller Erlebnisbericht von Rosi Reinhold


Schon als Kind träumte ich davon den Wildpferden ganz nah zu sein. Vor einigen Wochen wurde mein Traum endlich wahr und ich durfte einige Zeit mit einer riesengroßen Wildpferdeherde in Bosnien verbringen.

 

Ungefähr 360 Pferde umfasst diese frei lebenden Herde, die vor etwa 50 Jahren aus entlaufenen und freigelassenen Hauspferden entstanden ist. Den Kontakt mit Menschen kennen sie nicht. Gemeinsam leben sie auf einer Fläche von 140 Quadratkilometern. Das ist fast so groß wie Schleswig-Holstein. Guckt Euch das mal auf der Karte an, dann wisst ihr, dass das wirklich seeeehr groß ist. Deshalb brauche ich auch sehr lange bis ich die Wildpferde endlich finde.

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(Ponykram) Das Kirmespony

Foto: Marion Satzinger
Foto: Marion Satzinger

Deine Welt besteht aus Runden

und die Nacht aus dunklem Stall.

Jeder Ritt zählt dir die Stunden,

dumpfer Schritt ist Widerhall

eines fremden, grüngefleckten,

sonnenhellen Pferde-Traums

und von frischem Nass bedeckten

nie gefühlten Wiesensaums.

Grelles Kinderlachen schreckt dich.

Nüsternsamt von Staub bedeckt.

Kopf gesenkt, die Gerte reckt sich,

wenn die Luft nach Kirmes schmeckt.

 

Ein tolles Gedicht von Lux (aus dem Internet)

 

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Nachgedacht: Es gibt nur gutes oder schlechtes Reiten

Jede Reitweise kann faszinieren oder abschrecken. Es kommt immer darauf an, was der Mensch daraus macht. Außerdem kann jede Reitweise von der anderen lernen. Es lohnt sich also mit offenen Augen durch die (Pferde-)Welt zu gehen und auch mal über den Tellerrand zu blicken. Was spricht dagegen mal hier reinzuschnuppern und mal dort und sich dann von allem das Beste herauszusuchen. Im Grunde haben doch alle Reitweisen eins gemein: Du sitzt immer auf einem Pferd. Also mach das Beste draus! Dein Pferd wird es dir danken.

 

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