Artikel mit dem Tag "Reitweise"



19. Dezember 2013
Die Indianische Reitweise ist mehr als nur eine Art zu reiten. Es ist eine Lebenseinstellung, geprägt vom Respekt gegenüber unserer Erde und der Schöpfung. Die Anhänger dieser Reitweise nehmen sich ein Vorbild an den Naturvölkern dieser Erde, die sich nicht als Krone, sondern als Teil der Schöpfung sehen und sich mit allem verbunden fühlen. Auch in ihrem Pferd sehen sie einen gleichberechtigten Partner, der ihnen hilft zu einer ursprünglicheren und natürlicheren Lebensweise...
19. Dezember 2013
Gangpferdereiten Hier geht es mehr um eine Gangart, als um eine Reitweise. Denn Gangpferde verfügen neben Schritt, Trab und Galopp noch über weitere Gangarten. Bei uns wirst du wohl in der Regel Islandpferde antreffen, da diese am meisten verbreitet sind. Bekannt wurden Islandpferde bei uns durch den Film "Dick und Dalli und die Ponys", den du bestimmt auch schon gesehen hast. Doch es gibt zahlreiche andere Gangpferderassen, die aus den unterschiedlichsten Ländern kommen. Allen gemein ist...

19. Dezember 2013
Die Westerreitweise Westernreiten wird bei uns immer beliebter. Coole Typen, gelassene Pferde und ein bisschen Wildwest-Feeling ziehen immer mehr Pferdefreunde in ihren Bann. Und auch im Westernreiten kannst du an Turnieren teilnehmen: Neben rasanten Reiningprüfungen, der eher ruhigen Pleasure und Geschicklichkeitsprüfungen wie dem Trail, gibt es zahlreiche weitere Disziplinen, die für jeden etwas zu bieten haben. Ein Westernpferd sollte auf minimale Signale des Reiters blitzschnell...
10. März 2013
Die Dual-Aktivierung ist ein Ausbildungssystem nach Michael Geitner, dass die Vernetzung der linken und rechten Gehirnhälfte des Pferdes verbessern soll. Bie Pferden funktioniert die Kommunikation zwischen beiden Gehirnhälften weit weniger gut als beim Menschen. Wenn aber die Funktion beider Gehirnhälften ausgewogen ist, kann dies dem Pferd dabei helfen Gemütszustand, Gesundheitszustand, Körpergefühl und Leistungsfähigkeit zu verbessern.

04. Februar 2013
Liebst du es draußen in der Natur zu sein, willst du ständig wissen, was für Reitwege sich hinter dem nächsten Hügel verbergen und kannst du jedem Wetter und jeder Temperatur etwas abgewinnen? Dann könntest du hier dein Glück finden. Strenggenommen handelt es sich allerdings nicht um eine Reitweise, denn beides kann sowohl im Westernsattel als auch im Englischsattel ausgeübt werden. Die Rede ist vom Wander- und Distanzreiten.
Die Disziplinen der Englischen Reitweise: Dressur, Springen und Vielseitigkeit.
28. Januar 2013
Die Konventionelle oder Englische Reitweise Dies ist die Reitweise, die bei uns in den meisten Reitschulen gelehrt wird. Ihren Ursprung hat die konventionelle Reitweise in der Kavallerie des 19. Jahrhunderts. Dadurch das früher nur Kavallerie-Offiziere an Sportveranstaltungen teilgenommen haben, hatten die Ausbildungsrichtlinien der Kavallerie einen großen Einfluss auf die heutige Sportreiterei. Die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) beruft sich auch jetzt noch auf die...